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ram,›Ruß, Schmutz‹.
Wortbildungen:
1
ramen
Belegblock:
Wue es aber an einen hartten felßen kompt, der do nicht boͤrnen wil, so rampt es yn doch und macht yn schwartz.
Ja ich meine, sie sind wol angelauffen, und haben sich an den rechten kessel gerieben und ram gefangen.
Also sol es gehen denen [Heuchlern], so CHRistum, Gottes Son, wollen meistern und taddeln, das sie an jm rhom sahen und wohnsinniger und toller erkand werden denn ein Ochs oder Esel.
Ein ehrlich fromme Fraw on scham, | Ein alter Kessel one rham, | Ein grosser Fisch on allen gradt.
Sie ist durch Eigennutz verdorben, | [...] | Ir schoͤne Farb ist gar verblichen, | Jst rostrig, schimlig, seyger, kamig, | Vnfletig, schwartz, ruͤssig vnd ramig.
Luther, WA .