überschwelle,
die
.›Schwelle, Gesims, ein eine Tür- oder Fensteröffnung überdeckender stabiler Balken‹; zu (Präp.) 1.
Belegblock:
Und solt seines bluts nemen und beide pfosten und die uberschwelle damit bestreichen.
einer (der Seraphim) rief zum andern [...] Heilig [...] ist der HERR [...] Das die vberschwellen
[
beistúdelMentel
1466: ; nd. Bibel um 1478:
poste;
vberthürWormser Proph.
1527: ;
beistell vnd schwellenFroschauer
1531: ]
bebeten. Die stymm des singenden in dem venster: vnd der rab vnd die vberschwellen
[Var. 1475
in dem vberschwelle2
–1518: ;
auff iren knoͤpffenWormser Proph.
1527: ;
auff den beigstellenFroschauer
1531: ;
auff der überthürEck
1537: ;
auff den balckenLuther
1545, Zeph. 2, 14: ].
wenn ich werd zuͦ nicht machen ir sterck.