überkeiben,
V.
›jn. keifend niedermachen, übertrumpfen, jn. scharf tadeln; jm. etw. weismachen‹; zu (Präp.) 11, .
Belegblock:
also in etlichen kloͤstern sich die nunnen partigent [...], und ieweder parte wil die andere mit irme heilgen überkiben.
Das müstu lassen war sin und bliben | Und würst mich des nit überkiben, | Man sol guͦte werk offenlich verbringen.