sündenflek,
der
.
›Fleck, Zeichen, Mal der Sünde‹;
vgl. 3.
Bedeutungsverwandte:
vgl. , .

Belegblock:

Helm, H. v. Hesler. Nicod. (
nrddt.
,
14. Jh.
):
Der tufel wande veichen | und Adames sundenvlec | und des vordamnisses wec | an Jesus geiste ouch finden.
alle die nu irstanden sint, | al sin sie luter als die kint | und sundenvlecken ane.
Fischer, Brun v. Schoneb. (
md.
, Hs.
um 1400
):
man vint vil der lute | di ir bichte ein deckekleit | machen also ich han geseit | do mite si irre sundenvlecken | beide sus und so bedecken.