Röhrich u. a., Cod. Dipl. Warm.
4, 501, 23
(
omd.
,
1433
):
die erbar frauwe Lucia Kiliensche hot geteilit und geschichtit alle ire gutere [...] und in der teilunge und schichtunge wurden alle schulde gerechent und beczalit.
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
136, 20
(
thür.
,
1474
):
Worden abir solliche syne vorgestalten geczugen obinberurt [...] by sollicher absunderunge unde teylunge [...] teydingeslute.
Welti, Stadtr. Bern
(
halem.
,
1539
):
Waͤr der mutter gut, so sy nach der theylung v̈berkompt, nach irem abgang erbenn solle.
So die [amptlüt] aber uff begehren usserthalb der ampteren zu geltstagen, gastgrichten, sprüchen, theylungen, uff augenschyn, spaͤn und stoͤß oder zu anderen derglychen extraordinarien sachen ußryten muͤssend, soll jedem für ihn und den diener 8 ℔ gebuͤhren.
Von erbschafft der ehelüthen in anderer ehe, wann das ehewyb vor dem nachgehnden ehemann stirbt und guͦt verlaßt, so ihra in der theylung worden.