studel,
der
;kein unmittelbarer etymologischer Zusammenhang mit
; stud
(so ); im eigenen Material schwach belegt; vgl. ; Schmeller/F.
(jeweils teils mit Bedeutungsnuancen und anderen extensionalen Bezügen).2, 733
›Pfosten, Pfahl‹; speziell: ›Webstuhl‹.
Belegblock:
ist Mathis Bader [...] bey seim bruder [...] gelegen, hett seinen studelzewg zum weben auch dahin pringen lassen, und alspald da gearbeit.
ob auch einicher were, der [...] ein stuͤdel in deren grueben anschlieg, erntz daruon hauwen vnd daß über zeigt wurde, der solle zu gleich verbessern 10 ℔.
Telarium [...] stuͦdel [...] wepstuel [...] est instrumentum textorum, cui tela anectitur et in quo anexa in pannum texitur.