strunzel,
wohl
der
;
–/-n
;
motivliche und etymologische Zugehörigkeit unklar.
›Lanzensplitter‹; ›hölzener Verschluss am Fischtrog‹.

Belegblock:

Pyritz, Minneburg
1771
(
nobd.
, Hs.
um 1400
):
Daz sie mir lip und hertz zustach. | Die lantzen sie dar ynne zubrach | Und zuckt die struntzeln wider uz.
Müller, Grafsch. Hohenb.
1, 186, 11
(
schwäb.
,
1494
/
5
):
uf daz wuͦr und vor wahsnaͧht
[sic!],
do daz ys und die wind den struntzel usser dem trog stoͤs, gab ich ainem botten 5 ß h.