strunk,
der
.›nach dem Abholzen stehen gebliebener Baumstock, Strunk; abgehauener Baum, Baumstamm‹; auch: ›Kohlstrunk‹ (dies im Unterschied zu
haupt
6).Belegblock:
Luther, WA (o. J.):
Wenn mans auff ein kolstrunck pfropffet, tunc virtus in imum descendit, das der strunck zu eim holtz wirt vnd tregt apffel.
wert dat sij struͦncden, ind zwene vorstere sij dae daevuͦer vuͦnden, des insuͦlen sij neit moegen loenen.
Ebd.
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: weirt dat eynich der vorster vuͦnde irre eynen van Duren eynichen boem strunckende, so mach de vorster mit deim stocke off struncke denselven mit syme eyde bas uͦvergain ind uͦverzuͦcgen, dan heys muͤge loenen.
Der houff van Ynden sal haven alle die reichte, die der houf van Duren hait [...], buchgenhoultz zoe irme vure, ind eichgenhoultz zo irme buwe ayn struncken.
die häubtlein kan man vorspeisen, die strünke in kellern oder gewelben behalten, so lange sie wehren.