strumpfen,
V.;
genaue Form (
-u-
oder
-o-
) sowie etymologische Einordnung unklar, im fragend auf
strümpfen
›verstümmeln‹
bezogen;
möglicherweise zu
strümpfen
›in lockeren Boden einsinken‹ ().
›vom Gewässersaum aus fischen‹.

Belegblock:

Schmidt, Frankf. Zunfturk.
1, 197, 27
(
hess.
,
1532
):
daß ein solcher zeyt niemandt inn den saumen auch nit strompffen soll bei einer peen, nemblich wie in dem fronwassern andere gezauw verbotten sein.