straubig,
auch
straubächtig,
straubich,
straublächt(ig),
Adj.
1.
›struppig‹ (vom Haar gesagt); ›ungestriegelt‹ (von Tieren); ütr. (zur ersterer Nuance): ›ausgemergelt, dürr, mager‹; Belegblock:
Jm gantzen Stall war nit ein Strigel; | Die Pferdt warn straubicht wie die Jgel.
Harr und part
[bezogen auf einen
man]
die schüllen sein | Ein wenich straublocht an irm schein. Straͤubig / was von hunger ehlendig außsihet vnd die Haar verstelt / wie ein verhungerter hund oder katz.