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reim,›Morgendunst, Reif‹; speziell: ›Beschlag auf einer Weinbeere‹.
Wortbildungen:
reimeln
Belegblock:
Ouch si hatten den gedank | Daz ir bosheit [...] | Hin ginge mit dem ryne | An allerleie pyne.
dû scholt auch wizzen, daz daz reimeln an der paum esten winterszeiten kümt von den selben sachen, wann der fäuht warm dunst [...] verkêrt sich von der grôzen kelten in reifes gestalt.
Daß grasen ist verpotten, und bevor so die weinpeer im reim steen.