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rand,›Gang, Lauf; freie Bahn‹; meist in der Fügung
den / seinen rand haben
.Belegblock:
ist in solchem Meer der grosse Leviathan, der Teuffel, der hat seinen randt unnd plagt die arme Fisch seer wol.
kein mensch das glück mag zwingen, | Das jhm beystandt, es hat sein rant, | thut hin und wider schweben.
Wenn die Katz kompt wol auß dem hauß, | So hat die Mauß den randt.
[Der 6. teuftl spricht:] Las uns ein randt in die welt springen, | Das wir andere zu wegen pringen
(›andere Menschen zur Strecke bringen‹).