kule,
die
.›Grube‹;
zu .
Nrdtt. und md.
Wortbildungen:
kulegrab
Belegblock:
so sie die angest vulen, | Und vlien zu den kulen.
In dem bogen groiff hie neder, | des dais deckde hie die kule weder.
do si [Juedinne] up die kule quam, doe wart si geleuvich ind geloefde kirsten zo werden.
Datz in de kule dae gemacht was | Das ijseren, da ouch woent Sathanas.
si behelt uz der kulen | toden lip daz her vulen | noch vorwerdin nicht enmag.
Als das die andern hören wasen, | Welche sich hetten in der kul | Herauß versteckt in einer mühl.
Voc. Teut.-Lat.
r vjr
.