eritag,
erichtag,
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er|tag, der
;-(e)s/–
;erchtag, erntag, irtag
); Überwiegend nobd. / oobd.
Phraseme:
schmalziger eritag
›Faschingsdienstag‹ (vgl. frz. mardi gras
).Belegblock:
Alls nun am erichtage frue der Fuͤrst hinweg Ritte [...].
am erigtag nach remißere da hieb man einen geselen pei 18 jarn mit gerten auß.
An einem Ere tage | ging ich früe aus meim Haus.
[Der
lose mann]
Thut den ertag zum montag feyren, | In wirtsheusern und kellrn umbleyren. Vnd auch die Braut kein Fleisch darff essn. | [...] | Die Hochzeit erst nach Ostern ist | An dem schmaltzign Erichtag, wist!
es ist der drit nocturn den man list am dinstage
[Var. 1483, 1485:
dinsttag oder erichtag, 1487, 1507, 1518:
afftermontag oder erichtag].
Landtgraff von Hessen zoch wider vom reichstag ab irtag nach sontag trinitatis.
daz ist umb di vaschang zeit, | suntag, montag, eritag.
Die laien haben am ersten nur drei tag gefast, haben am suntag, erichtag, pfinztag fleisch geessen.
Heernach volgt das marktthäding zu Neunkhirchen welches jarlich des erchtags nach Georgii gehalten.