Dainde. Nachmals darnach folgends nacher nachgehends.
Anderson u. a., Flugschrr.
15, 8, 13
([
Worms
1521
]):
haben sy dises gifft nach seinem todt vber yne außgegossen der hoffnu͂g sy woͤllen bey den nochkommen vnd auff zuͦkünfftige zeit danoch recht behalten.
Kehrein, Kath. Gesangb.
(
Leipzig
1537
):
Das du uns wolst gnediglich, | Itzund dein gnade geben, | Und darnach das ewig leben.
der waz ein wip, daz devant man nie untze daz er wart ein kint tragen und ouch daran strab, donoch wart es kuntlich.
Item an dornstag donoch brach der furst mit den sinen uff.
Gilman, Agricola. Sprichw.
1, 81, 11
(
Hagenau
1534
):
Weil der leffel new ist / so brauchet yhn der koch / darnach wenn er alt ist / so wirfft er yhn ynn das fewr.
Fichtner, Füetrer. Trojanerkr.
172, 4
(
moobd.
,
1473
/
8
):
Sy ward ett kindleins schwanger, | der darnach ward ein held gar unvertzagt.
Bauer, Haller. Hieronymus-Br.
123, 33
(
tir.
,
1464
):
Ich [...] wil noch nur ains sagen, das da geschach an der nechsten nacht dar nach.
Du solt iczund deinen leichennamen peinigen [...] durch die pueswertikhait, das du dar nach ewikchleichen getröstet werdest inn dem reich gottes.
auf den Grünen Donnerstag, an welchem es auf dies Welt kommen ist. Darnoch ist sein Leben gewesen 3 Tag und 6 Wochen.