es bleibet doch darbei, | der Menschen Klugheit ist für Gott nur Narrerei.
Stoltzius, Chym. Lustg., Dedicatio (
Frankf./M.
1624
):
Nun begehren die Menschen nur was jhnen am nuͤtzlichsten ist / derhalben suchen sie seltzame kuͤnste / nur vmb jhres eygenen Nutzen willen / vnd nicht Gottes Ehr darbey zubetrachten.
der Koͤnig gab eine solche Freyheit darzu / das alle Vbelthaͤter sicherheit darbey hetten.
Weise. Jugend-Lust
(
Leipzig
1684
):
Jhr. Maj. leben in continuirlichen Sorgen / und eine gehorsame Tochter gedencket / ihr Theil muͤsse auch dabey getragen werden.
Darumb sucht man nu die differentz / zwischen dem formirten argumento latitudinis / und dem in der uͤberschrifft nechst kleinern / durch abziehen dieses von jenem / (dabey die secunden unter 30 nicht gerechnet werden).
zu Dohna u. a., Staupitz/Scheurl
7
(
Nürnb.
1517
):
Dobei ist nit zu verschweigen, das aus dem mundt und herzen der vernünftigen creatur erfordert wirdet das lob für alle creatur, die ir underworfen und von irentwegen erschaffen.
Herr Hans sagt: | Wolan, so sey der Kauff gemacht | Vnd bleib also darbey!
Vetter, Pred. Taulers
(
els.
,
E. 14. Jh.
):
Ach kinder, wel ein wunder fúrmoͤhten wir mit Gotte, obe wir zuͦ uns selber kertent und dobi blibent und nement der genoden in uns war!
Tobler, Schilling. Bern. Chron.
(
whalem.
,
1484
):
an einem samstag [...] warent die viend uf den fuͤssen und vingen an broͤnnen und verwuͤstent alle doͤrfer, di da warent und brantent die ganz nacht, dobi man wol moͤcht merken und erkennen, das froͤmd geste im lande warent.
Da sie nun gehoͤrt von der wunderbarlichen Krafft deß heiligen Sacraments / darbey GOtt der HErr sein Huͤlff vnd Gnad sichtbarlich liesse erscheinen / da verhiesse sie in gantzer Hoffnung ihr Kind fuͤr solches zubringen.
Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat.
(
oobd.
,
1349
/
50
):
Plinius spricht, daz die premen saureu dinch liep haben und süezeu dinch vliehen. Dâ pei verstê die pœsen, die daz guot nümmer geredent von irn nâchgepaurn, aber ervorschent si ain pœs mærl, daz praitent si gar weit.
Klein, Oswald
2, 55
(
oobd.
,
1421
):
Dabei so merkh, | weltliche lieb, wie pald si hat verpranget!