Luther. Hl. Schrifft.
Jer. 6, 5
(
Wittenb.
1545
):
lasst vns auff sein / vnd solten wir bey nacht hin auff ziehen vnd jre Pallast verderben.
war er auff mit seinem gantzen Heer /vnd lies den Jüden auch auffgebieten /vnd zog fur Bethbesen.
Wutke, Schles. Bergb., Cod. Sil.
(
schles.
,
1533
):
Wo auch kriegsleufte oder andere not vorfiele, dass die statleute zum Zuckenmantel ufsein müssen.
wenn d’ Eidgnossen redlich uf sind, so mag es nit misgan, der sig wirt unser.
Sy warend Auf mit harnasch vnd gewer.
Grossmann, Unrest. Öst. Chron.
(
oobd.
,
3. Dr. 15. Jh.
):
Es was auch mit im [kayser] auff hertzog Sigmundt von Osterreich [...]. Es waren auch auff die Sweytzer mit ainer micheln antzal.
Ewr Kayserliche Wirdigkait hat auch dieselben Behaym [...] angehalten, wider unns auff ze sein, als Ir sew da auff ain zeydt aufbracht, das sy uns unerparmt [...] uberzugen.
Da ist die gemain pawrschafft auf gewesen.
Mell u. a., Steir. Taid.
(
m/soobd.
,
M. 15. Jh.
):
so solle der amtmann in der Gembs uf sein mit der nachparschaft und sol denselben nachachten.
Seuffert u. a., Steir. Landtagsakten
2, 17, 13
(
m/soobd.
,
1457
):
als unser landschaft [...] sich [...] verwilligt hat, geharsamlich, uns [...] zu dienst auf ir selbs kost zwei moned aufzesein.
so schambt er sich seiner armut, so plos und gering aufzesein.
Siegel u. a., Salzb. Taid.
(
smoobd.
,
1585
):
der inen dann darzue wilfärig und mit seinen dienern auf sein soll.