anstraussen,
V.;
zu
Strauß
›Streit‹ ().
›jn. überwinden, besiegen‹; auch im ütr. Sinne; zu
2
I, 1.
Bedeutungsverwandte:
vgl. 1.

Belegblock:

Lappenberg, Fleming. Ged. (
1632
):
wie von deiner kühnen Faust | mancher Feind ward angestraußt.
Kehrein, Kath. Gesangb. (
Bautzen
1567
):
Hilff das wirs behalten mit vleiß, | Das vns der Teuffel nicht anstreiß, | Das wir in anfechtung bestehn.