überkleid,
das
;–/-er
.›Überwurf, über einer Unterlage getragenes Kleidungsstück‹; auch: ›eine Art von Kriegsmantel, der im alten Rom über dem Harnisch getragen wurde‹; vgl. (Präp.) 1; 2, 2.
Wortbildungen:
überkleiden
Belegblock:
Die arme kotz macht ledig und uberkleid nubibus gratiae.
ein Haus [...] das ewig ist im Himel. Vnd vber demselbigen sehnen wir uns auch / nach vnser Behausung / die vom Himel ist / Vnd vns verlanget / das wir da mit vberkleidet werden
[
vber zuͦuassenMentel
1466: ; Var. 1475
v́berangeleget2
–1518: ;
angezogenDietenberger
1534 / Eck
1537: ]
[...] wir wolten lieber nicht entkleidet / sondern vberkleidet werden. Doit vre ouercleider ane! | Vch en maich gein arch hie geschein.
Vberkleydt / so man vber andere anzeucht. [...]. Vberkleydt vber denn Harnisch.