überirdelichheit,
die
.
›dem Menschen durch Unangreifbarkeit von Seiten irdischer Verhaftungen mögliche Voraussetzung zur Erreichung von
gleichheit
6 mit Gott‹; vgl. (Präp.) 1; 2; 3 (ütr.), 6.

Belegblock:

Jostes, Eckhart
59, 22
(
14. Jh.
):
Woran ligt die geleicheit. Seht, diz mügt ir merken: Geleicheit dez obersten got di ligt an uberirlicheit dez innern und des auzzern menschen, daz ist an einer unwandelhaftikeit von allen nidern dingen.