überbraue,
die
.
›Augenbraue‹; in den Belegen
Pfeiffer
als Merkmal zur Kennzeichnung von Personen dienend; vgl. (Präp.) 1; 2, .
Bedeutungsverwandte:
, , .

Belegblock:

Kurrelmeyer, Dt. Bibel (
Straßb.
1466
):
an dem sybenden tage schere er ab die hare des haubtes vnd den bart und die vberbrauen
[
Eck
1537:
augbrawen
;
Luther
1545, 3. Mose 14, 9:
augbrunen
].
Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat. (
oobd.
,
1349
/
50
):
Welhes menschen überprâwe vil hârs habent und rauch sint, der hât vil gedänk.
Der ist unschämik, der gar offen augen hât und [...] scharpf sehend. sein überprâw sint grôz.
Voc. Ex quo S
1293
.
Vgl. ferner s. v. 1.