stubentür,
die
.
›Tür einer Stube‹; vgl. 1a; 1b; 1c; 1d,
tür
1.

Belegblock:

Bachmann u. a., Volksb. (
alem.
,
15. Jh.
):
do die kunigin wol IIIIwöchig des kindlis ward, do fuort man sy vor die stubenthür ussen, das sy sicher ging. Und do sy erst vor die thüerr uß kam, [...], do [...].
Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid. (
m/soobd.
,
1515
):
welher nit hofstetdienst geben hat des nachsten erichtag nach sant Merteins tag, [...], so sol man im desselbigen erichtags vor mittem tag die stubthür niderwerfen; richt er dann noch nit, so slecht man im nach mittem tag den ofen nider.