sandbüchse,
die
.
›kleines Gefäß zur Aufbewahrung von Löschsand zum Trocknen von Tinte‹;

Belegblock:

Dedekind/Scheidt. Grob.
198, 24
(
Worms
1551
):
Als er den burzen da wolt haben | Jn die sandtbux gar wol vergraben: | Stieß ers in ein becher mit wein.
Bauer u. a., Kunstk. Rud.
517
(
oobd.
,
1607
/
11
):
Ein [...] schreibtischlin von ebinholtz [...] hatt eine schiebladen, darin ein dintenfaß und santbix.
Ebd.
2280
:
Ein vieregget messing trühlin, darin [...] ein schreibzeug und sandtbix.