pöschelocht,
›voll und weich‹.
Nur bei Oswald v. Wolkenstein belegt.
Belegblock:
Klein, Oswald
53, 16
(
oobd.
,
1431
/
2
):
dein pöschelochter, rotter mund, | der ser mein herz lieplich hat erzunt.
der lieben stund, | do mich ain pöschelochter mund | an lacht.
und raw mich ser dein pöschelochter, rotter mund.