manmässig,
Adj.
›erwachsen; heiratsfähig‹; vgl.
1
(
der
) 2.
Bedeutungsverwandte:
vgl. 1; 2.

Belegblock:

Drescher, Hartlieb. Caes. (
moobd.
,
1456
/
67
):
Ee das die selbe heylig junckfraw Cristina in den orden kom und nwͦ eines man mässigen allters was, do [...].
Winter, Nöst. Weist. (
moobd.
,
1. H. 16. Jh.
):
ob ain nachpar, haußgenoß oder ein manmässiger mit ainem knaben [...] umb gelt, [...] spilt [...], wo er begriffen wirdt, so soll er geen in des herrn straff.