küefenster,
das
.›Stallfenster‹; auch ütr., dann: ›verborgener Hinterausgang, Schlupfloch‹.
Phraseme:
das kufenster einfebmen
(sic!) ›das Weite suchen‹; das küefenster treffen
›entwischen‹; jm. das küefenster weisen / zeigen
›jm. die Tür weisen‹.Belegblock:
ich hoff, ich wil des tags erleben, | Man werd dir den weck zu dem kufenster hinauß geben.
Der dip nam des küfensters war.
so rem er sich des kẅfensters, wo das stet | do man aus reit, fert und get.
Ein dieb hab ir den bachen gstoln, | Sey zu dem küfenster nein-gstigen.