gebösern,
V.
›jm. etw. Böses, Schlechtes antun‹;

Belegblock:

Rieder, St. Georg. Pred. (Hs. ˹
önalem.
,
1387
˺):
swenn ir den minsten geboͤsrent der an mich gelôbet, so waͤre úch besser daz ain múlstain úch waͤr gehenket an den hals und in daz mêr wurdent besenket.