beängstigen,
V.
›sich aus eigenem Antrieb um etw. sorgen; jn. beängstigen, jm. Sorge bereiten (von bedrückenden, bedrohlichen Umständen)‹;
Bedeutungsverwandte:
3,
1
4, 2.

Belegblock:

Rosenthal. Bedencken
40, 10
(
Köln
1653
):
sie suchen nur abschaffung der Mißbraͤuch / troͤstung der beaͤngstigten Gewissen.
Eschenloher. Medicus (
Augsb.
1678
):
Derowegen er sehr beaͤngstiget vnd betruͤbt / seine letzte Zuflucht zum heiligen Wunderbarlichen Sacrament genom̃en.
Dietz, Wb. Luther ;
Preuss. Wb. (Z)
1, 444
;