aufklänken,
V.
›erklingen, ertönen; aufspielen, etw. hinaufklingen lassen‹;
zu
2
2.
Bedeutungsverwandte:
5, 3, ; vgl. , 2.

Belegblock:

Bihlmeyer, Seuse (
alem.
,
14. Jh.
):
[ich] wunschte, daz dero ein iekliches [wassers troͤpfli] heti ein suͤsses uftringendes seitenspil [...] und also uf klanktin ein núwes hochgemuͦtes lob dem geminten zarten gote.
sas der jungling mit der harphen zuͦ dem bruͦder und begonde sin harphen reisen und schone uf klenken.