triem,
der
;–/-en
;›die losen Fäden im Gewebe am Anfang und Ende eines Webstuhls, die ohne Einschlag bleiben‹.
Wortbildungen:
triemel
triemer
triemwolle
triems
‹ (a. 1508).Belegblock:
Des soll wes von dremelen garn und wollen hier binnen Neuss zum feilen kauf bracht wird.
sollen die schuester [...] schuech fail haben und die mit zwaien tremmern heften und nit mit der nadel neen.