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tran,
der
;
nur in Verbindung mit dem Genitivattribut
meres
belegt (; dortige etymologische Deutung nicht überzeugend).
›Gewoge des Meeres, Meeresströmung‹.
Älteres Frnhd.

Belegblock:

Strehlke, Nic. Jerosch. Chron. (
preuß.
,
um 1330
/
40
):
In gotlîchir meistirschaft | himil, erde, meris trân | unde swaz bevangin hân | [...] | gar gewerdin lîze.
Holtzmann, Gr. Wolfdietrich (Hs.
A. 15. Jh.
):
Vor er was gefarn uber des meres tran.
Si nam in bi der hende und furt in in eine barken dan, | do furte si in mit fröden uber des meres tran.