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strudel,›Wasserwirbel, Strudel‹; ütr.: ›soziale Unruhe, Wirren; kriegerische Auseinandersetzung‹.
Wortbildungen:
Belegblock:
Schade, Sat. u. Pasqu. (o. O. o. J.):
Ich wolt euch [...] bitten, daß ir so wol theten und den hafen mit dem gelt zuͦ euwern handen hetten genomen und uns den selben behalten [...], biß der strudel hinüber kem.
Du bist die starcke Brucken, | Daruber alle Frommen, | Wol durch den Strudel kommen.
daran hieng er, bisz das schiff grosz | widerumb auff im strudel schosz.
weliche nüt in dem strudel gericht wurdend oder sunst in kurzem absturbend, kamend alle wider in die ret.
alls wann sy dieben, mörder, strudler und andere derglychen malefizische personen mit ihrer urteil umb ringere straf lybs [...] erkennen wurden, dann aber [...].
Strudel / Wassertruͤnnel / wasserwuͤrbel.
alß es [Staͤttlin] jhnen listiger weiß vom Castellan von Müß [...] eingenommen worden / inn wellichem strudel auch das Staͤttlin vbel verwuͤstet worden an Mauren vñ Thoren.