strabeln,
V.
›sich beeifern, heftig auf etwas hin bewegen‹ (als ‚krabbeln‘, ‚zappeln‘ u. Ä. metaphorisiert).
Belegblock:
Ein lob, dar inne geruͤmet | Wirt der ere, der wirde, | Nach der min hertze mit girde | So volliclichen strablet.
Czu den füssen gleich ich den geicz, | der hinden und vorn beider seicz | all wegen strabelt wider streicz | mit henden unde füssen, | Auch her czu krimet unde kraczt.