rupfen,
›Sackleinwand‹; in den Belegen im Orientierungsfeld mit anderen (Kleider)stoffen, z. B. , 1, , (
der
), 1; 2, (der
) 1, , (der
), tobin
.Wortbildungen:
Belegblock:
melden sie in ihren rechten daß ain wöber ainem paurn würchen soll bei seinem brodt ein rupfes tuech umb 12 pfening und ain härbens umb 15 pfening.
ain gross rupheins leilachen.
Von tragen, was ainer tragt: Von einer trag kramerey 3 pf., [...] loden 3 pf., leinbath oder rupfen 3 pf., strickh 3 pf., rinderhar 3 pf.
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Vgl. ferner s. v. .