rosmist,
der
.
›Pferdemist, Pferdeäpfel‹ (in den Belegen vor allem unter Aspekten des Nutzens, z. B. als Therapeutikum, Badezusatz in der ,Dreckapotheke‘, behandelt); zu (
das
) 1,
1
1.

Belegblock:

Ermisch u. a., Haush. Vorw.
230, 5
(
osächs.
,
1570
/
7
):
Nim nassen roßmist, dörre den [...] und mach dan ein haufen daraus.
Sudhoff, Paracelsus (
1536
):
das tu [...] in ein seuplatern [...] und in ein roßmist der gut warm sei gesezt.
Deinhardt, Ross Artzney
236
(
oobd.
,
1598
):
Nimb roß müst, zwing den safft heraus.
Barke, Spr. d. Chymie.
1991, 327
f.