rogen,
der
;–/-Ø
.›Fischeier, Rogen‹; ütr.: ›Gewinn‹; bezogen auf Ausscheidungen des Menschen: ›Kot‹.
Wortbildungen:
Belegblock:
pfleget man derselben [Streich- oder leichkarpfen] allemahl ungerade zu vorsetzen, als zwene röger und einen millicher.
Kein forhen alt | Eßt, [...] | [...] | Der rogen wer nicht gut zu dewen, | Die gret würden im bauch ein stechen.
das weiset auch wol die aquastrische frucht als der fisch und melusinen. dan sehent an den rogen im fische und die milch, was das ist.
Do hoffiert sie gar ins bet. [...]. Damit griff sie in rogen und strich im [Jacob] ain bissle ins maul.
der visch weibel sint grœzer wan die mändel, wan die rogner werdent grœzer denn die milcher.
Voc. Teut.-Lat.
bb ijv
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