rispen,
V.
›sich verzweigen, Blütenstände treiben‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. I, 2, 2.
Wortbildungen:
rispe
›Blütenstand (des Hafers)‹.

Belegblock:

Hübner, Buch Daniel (
omd.
, Hs.
14.
/
A. 15. Jh.
):
Sust wirt rispen crucewis | Des menschen lib, der da ist | Habir bi der werlde list.
Habyr, die dine rispen | Vil vaste umme wispen | Hin unde her mit schrenken.