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rente,
die
;
wohl zu
mhd.
rente, rennede
›Lauf, Gang‹
(BMZ 2, 1, 720b).
›Lauf (der Zeit, der Himmelskörper); Ordnung (der Welt, des Universums)‹; vgl. (V.) 1.
Bedeutungsverwandte:
vgl. 1, 2, 3.

Belegblock:

Strehlke, Nic. Jerosch. Chron. (
preuß.
,
um 1330
/
40
):
In der zîte rente | sach man in dem convente | [...] einen brûdir sîn | genennit Herman Sarrazîn.
Reissenberger, Väterb. (
md.
, Hs.
14. Jh.
):
Ich bin der gemachet hat | Der werlde rinc, die umme gat, | Und daz firmamente, | Die planeten an ir rente, | Die hohe und ouch die breite.
Hübner, Buch Daniel (
omd.
, Hs.
14.
/
A. 15. Jh.
):
Dich [Got vater] lobet vil behende | Des himels firmamente | Mit aller siner rente.