ranke,
Genus(?);
–/-n
;›sich windender Trieb, Zweig; Sprössling einer Pflanze‹ (vom Hopfen, von der Weinrebe).
Belegblock:
Solche ranken oder schußling beschütte alsbalt mit luckerer erden.
Ebd.
21
: dieser keimen oder ranken nimpt man derhalben so viel zusammen, ob etzliche untuchtig wehren, das doch die andern bekleiben.
Ebd.
137, 32
: Wann nun die ranken die stange lang aufgewaxen, so weiset man die ubermessigen ranken [...] von einer stange zur andern.