ortstein,
der
.
›als tragender Stein, Grund-, Eckstein metaphorisierter Jesus Christus‹;
vgl. 6; 8, 2.
Bedeutungsverwandte:
vgl. 1, 3.

Belegblock:

Lindqvist, K. v. Helmsd.
2854
(
halem.
, Hs.
um 1435
):
Nun ist Jhesus, als wir lesend, | Ain ort stain nach der geschrifft gewesen.
Ebd.
2872
:
Den stain den do verwurffend die | Die inn do buwtend, der ist hie | Gar aigentlich nach orden | Ain rechter ortstain worden.
Ebd.
2884
:
do der buw ward ussgericht, | Do man solt ainen ortstain graben.
Schmidt, Hist. Wb. Elsaß .