oberling,
der
.›oberste Leiter; die Leiter, auf der man die Garben aus der Tenne durch das [...] Garbenloch auf [...] den oberen Raum in der Scheune hinaufzieht‹ (so das Glossar zur u. a. Ausgabe); zu (Adj.) 1.
Belegblock:
in außziehung der erben oder verkäufer (solle) die kessel, hell, hel hapfen, oberling und andere laitern auch waß nid und nagel hebt, bleibt beim gutt.