nestling,
auch
nistling,
der
;
–/
auch
.
›Vogelküken‹; ütr.: ›Kind, Nachkomme‹;
vgl. 1; 2.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .

Belegblock:

Jungbluth, J. v. Saaz. Ackermann
9, 12
(Hs. ˹
omd.
,
1465
˺):
und sie menschliches geslechte da lieblich schaute sprechend „Dank, lob und ere habe die zarte tochter; ir und iren nestlingen günne got alles gut!“
Rennefahrt, Gebiet Bern (
halem.
,
1585
):
das niemandt inen die nistling vorgemelter vögelen ußnemen, wäder die nästböüm umbfellen, noch die ort in velsen, da sy ire näster habend, erstigen, [...] sölle.
Dalby, Lex. Mhg Hunt.
1965, 159
;
Schles. Wb.
2, 927
.