musch,
der
;
-/-en
;
Herkunft über
frz.
mouche
aus
lat.
musca
›Fliege‹
();
vgl. auch , s. v.
mussce
.
›Sperling‹.
Zur Wortgeographie von ,Sperling‘ in den rezenten Mundarten s.
Dwa
15
, Karte 11.
Bedeutungsverwandte:
vgl. , , .

Belegblock:

Buch Weinsb. (
rib.
,
um 1560
):
ein dechelgin, dar nistelden die fogel, swalben und muschen.
Loersch, Weist. Boppard (
mosfrk.
,
1566
, Hs.
17. Jh.
):
ein gerichtsbott, der sall [...] vor dem erren die muschen hueden, und sall morgens gehen in den hof.