mietwan,
der
.
›Versprechen eines Geschenkes, das mit der Erwartung einer Gegenleistung verbunden wird‹;
zu 1.

Belegblock:

Chron. Strassb. (
els.
,
1349
):
Es sol och der ammanmeister [...], noch denheinre in dem rate, [...] denheiner slahte miete nemen noch mietwon in denheinen weg.
Graf-Fuchs, Ämter Interl./Unterseen (
halem.
,
1529
):
ouch von niemant schencke, miet oder mietwan zuͦ naͤmen.