mermal,
auch
mermalen,
mermals,
Adv.
›mehrmals, mehrfach, wiederholt, des öfteren‹; zu (Adj.) 15,
1
2.
Bedeutungsverwandte:
2, , (Adv.) 4, 1, 2, , (Adj.) 1.

Belegblock:

Rosenthal. Bedencken
20, 28
(
Köln
1653
):
wie es auch sonst dieser liebe Lehrer mit andern mehrmahlen erklaͤrt hat.
Oorschot, Spee/Schmidt. Caut. Crim. (
Frankf./M.
1649
):
daher sichs dann mehrmahls zu getragen / daß [...].
M. Cunitia. Ur. Prop. (
Öls
1650
):
Da er [num] kleiner / also daß er ein / oder mehrmahl in dem obern beschlossen.
zu Dohna u. a., Staupitz/Scheurl
118
(
Nürnb.
1517
):
und mermals zu erleichterung der arbeit eröfnet er [got] inen die imbrunstikeit seiner lieb.
Roth, E. v. Wildenberg (
moobd.
,
v. 1493
):
die frawͦ ist mermal gangen gein Rom und die heiligen väter gebeten umb antlas.
Kehrein, Kath. Gesangb. ;
Oorschot, a. a. O. ;
Vgl. ferner s. v. .