meriten,
wohl
pl. t.;
aus
frz.
mérite
, dies aus
lat.
meritum
().
›Verdienste‹.
Wortbildungen:
meritieren
›etw. würdigen, schätzen, dankbar anerkennen‹.

Belegblock:

Allg. Schau-Buͤhne (
Frankf.
1699
):
Allein der Neyd seiner Widerwaͤrtigen / bey so grossen Meriten ist ihm so schmertzlich vorkommen / daß [...].
Schein, NA
7, 17a, 21
(
Leipzig
,
1628
;
Straßb.
1632
):
Dieweil denn solches Jch [...] nicht allein hoͤchlichen zu ruͤhmen sondern auch so viel an mir danckbarlichen zu meritiren mich in vnterthaͤnigkeit schuldigst erkenne.