meneckel,
der
;
-s/–
;
über
mhd.
mënig, minig
() aus
lat.
minium
(
Georges
2, 930
);
s. .
›Mennig‹.

Belegblock:

Schmoller, Straßb. Tucher- u. Weberzunft (
nalem.
,
1507
):
diewil sy sich doch dheiner guten oder houbtfarben gebruchten, sonder allein der slehten geblendeten maneckels farben.