krums,
Adv.
›schief‹; ütr.: ›mißbilligend‹.

Belegblock:

Dedekind/Scheidt. Grob.
112, 17
(
Worms
1551
):
Will dich dann jemandt krum͂s ansehen / Vnd meint es solt nit sein geschehen.
Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat. (
oobd.
,
1349
/
50
):
der pard siht krums und gar scharpf.