irhalb,
irhalben,
auch mit epithetischem
-t
oder
-nt
:
irethalb(en),
irthalb(en),
irenthalb(en),
Adv.
›von ihrer Seite, ihrerseits‹.

Belegblock:

Helm, H. v. Hesler. Apok. (
nrddt.
,
14. Jh.
):
Daz die stat immer unbeweget | von irnthalben blibe.
Bernoulli, Basler Chron. (
alem.
,
1468
):
wondent der kunig wer irenthalp, denne er zů innen gesworen hatt.
Graf-Fuchs, Ämter Interl./Unterseen  (
halem.
,
1442
):
das sy hie fǔrhin ubern grat irhalb sy unbekimert und ungeetzt liessen.
Jörg, Salat. Reformationschr.
700, 21
(
halem.
,
1534
/
5
):
ettlichen personen von Zürich har die sj dann jrthalb vermerckt jn den gmeynden.
Moscouia
23, 38
(
Wien
1557
):
khain mensch ist traurig von jrem angesicht jrenthalben geschaiden.
Ralegh. America ;
Kehrein, Kath. Gesangb. .