hard,
›(Gebirgs-)Wald, Viehweide (im Bergwald)‹; verbreitet als Gebirgs- und Flurname verwendet.
Wortbildungen:
hardwiese
hardzins
Belegblock:
Es taget an dem höchsten, | es taget ann der hardt.
Zum vierten sollen die von westhausen von St. Jergen biß St. Martinstag nit ferrer oder weiter in die hart mit ihren schaffen treiben dann biß an die reuten Jörgen webers holtz.
die voglin klingen in dem hard, | amsel, droschel, der vinck, | und ain ziselin, das nennet sich guggukh.